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Hombrechtikon
Das Wappen von Hombrechtikon im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Silber eine goldene Garbe
HBLS, Bd. 4, S. 294–295 — „HOM BR ECHT IKON“ · auf Deutsch
Geschichte
Pol. und Kirchgem. Die drei Sehnigem. H., Feldbachu. Uerikon sind vereinigt. Alamann. Siedelung, Humbrechtikon 1196; Humbrechtinkon 1279; urspr. Humbrechtinghofen — Höfe der Söhne des Hunbrecht. In Schiri mensee beim Rosenberg Pfahlbaute. Mauer eine röm. Siedelung. Hier wohnte im 12. Jahrh. ein Dienstm anj nengeschlecht, Truchsesse von Einsie| deln. Der Standort der Burg ist un bekannt. Von 1269 an gehörte H. zur Herrschaft Grüningen, kam 1374 mit dieser an den österr. Kammermeister Ritter Heinrich Gessler, 1408 durch Verpfändung von den Brüdern Hermann und Wilhelm Gessler an die Stadt Zürich. H. war zuerst pfarrgenössig nach der Insel Ufenau, die dem Kloster Einsiedeln gehörte; im 14. Jahrh. wurde es davon abgetrennt, hatte nach 1308 eine dem hl. Nikolas geweihte Kapelle und durfte seit 1369 einen eigenen Pfarrer anstellen, der vom Abt von Einsiedeln bestätigt werden musste. Nach der Reformation kam der Kirchensatz an den Rat zu Zürich. Laufenried, Erniswil, Schlatt, Tal und Riiti waren bis 1490 nach Dürnten kirchgenössig. Ein erstes Jahrzeitbuch bestand schon 1369, es existiert aber nicht mehr. Ein zweites von 1495, Kirchenurbar von 1506 und Zinsurbar der Kirche von 1535. […]
HBLS, Bd. 4, S. 294–295 — „HOM BR ECHT IKON“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1196 · Humbrechtikon 1196, Humbrechtinkon 1279
HBLS, Bd. 4, S. 294–295 — „HOM BR ECHT IKON“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 294–295 — „HOM BR ECHT IKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934