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Mönchaltorf
Das Wappen von Mönchaltorf im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau über goldenem Sechsberg ein goldenes Tatzenkreuz
HBLS, Bd. 5, S. 133 — „MOENCHALTORF“ · auf Deutsch
Geschichte
ßdeivla cun Deusa cun saseza; ussa mess giù enrima ■rumonscha (1686). — 2. Andreas, von Madulein, 1678-1753, Pfr. in Davos-Glaris und Monstein 1701-1709, in Davos-Dorf 1709-1753, Quästor, Dekan des Zehngerichtenbundes 1732-1753. — Rätorom. Chrestomathie I, 154. — Annalas XL, 218. [J. R. Truog.] IVIŒ NCHALTORF (Kt. Zürich, Bez. Uster. S. GLS). Gem. und Pfarrdorf. Altorf 741; Niederlassung der Alamannen. Kirchensatz und viel Grundbesitz gehörten im Mittelalter dem Kloster St. Gallen, wovon der Name M. (im Gegensatz zu Fehraltorf) herrührt. 1405-1408 wurde M. mit dem Amt Grüningen von den Rittern Hermann und Wilhelm Gessier an die Stadt Zürich verpfändet. Im Alten Zürichkrieg wurde M. 1440 verbrannt, ebenso die Burg Liebenberg «im Brand», von der bis 1851 ein Turm erhalten blieb. Taufregister seit 1541, Eheregister seit 1535, Sterberegister seit 1649. — Vergl. A. Largiader in Festgabe Paul Schweizer. — H. Zeller-Werdmüller: Zürcher Burgen I. [ E. Dejung.] IVIŒ NGAL, ein Ire, kam um 850 mit seinem Oheim Markus (nach dem er im Kloster Marcellus hiess) nach St. Gallen, wo er blieb. Mit Markus gehörte er wahrsch. (Mabillon: Acta orci. s. Benedicti, saec. IV a, p. […]
HBLS, Bd. 5, S. 133 — „MOENCHALTORF“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1701 · Monstein 1701
HBLS, Bd. 5, S. 133 — „MOENCHALTORF“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 133 — „MOENCHALTORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934