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Obfelden
Das Wappen von Obfelden im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau ein Bund von fünf gelben Aehren
HBLS, Bd. 5, S. 342 — „OBFELDEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Kirchgem. mit Bickwil, Lunnern, Toussen und Wolsen. Die Gem. O. entstand erst 1847 durch Ablösung von Ottenbach. Auf ihrem Gebiete fanden sich ein Grab aus der Hallstattperiode (Toussen), Reste einer RömersiedeJung mit Funden von Münzen, Töpfereien (Isenberg, Unterbrunnern), sowie Gräber aus der Röm er- und Alamannenzeit. Bei Lunnernfand 1847 ein grösseres Gefecht statt, wodurch ein Vorstoss des Sonderbundes abgewehrt wurde. In neuerer Zeit blühte 0. durch die Seidenindustrie auf. Bevölkerung: 1850, 896 Einw.; 1920, 1286. — Vergl. Obfelden; Denkschrift 1897. [ E. Dejung.] OBOLE, OBOLI. Geschlecht der Diözese Genf. — 1. François, Notar, Armen vater 1430, Syndic 1432, 1439, 1445, 1447, 1453. — 2. Pierre, des Rat 1467. — R. C. pub. [C. R.] OBOUSSIER. Aus dem Dauphine stammendes Refugiantengeschlecht, das sich 1786 in Lausanne einbürgerte. — Jean Antoine, erster Präsident der Stadt Lausanne 1799-1800, Gemeinderat dieser Stadt 1815-1819. [Ct. A. B.] OBRECHT. Familien von Graubündenu. Solothurn. A. Kanton Graubünden. Geschlecht von Jenins und Grüsch, das nach einer Familientradition von den Obrecht in Strassburg, nach einer ändern aus Schlettstadt stammt. […]
HBLS, Bd. 5, S. 342 — „OBFELDEN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 342 — „OBFELDEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934