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Oetwil an der Limmat
Das Wappen von Oetwil an der Limmat im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Rot ein goldener sechsteiliger Stern
HBLS, Bd. 5, S. 354 — „ŒTWILANDERLIMMAT“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. mit den beiden Dörfern Ober- und Unterötw il. O. ist eine Alam annensiedlung, Otenwilare im 9. Jahrh. Die Freiherren von Regensberg, die in O. viel Grundbesitz hatten, besessen O. mit der Vogtei Weiningen, die u. a. als Gerichtsherrschaft 1435-1798 den Meyer von Knonau gehörte. 1803 kam 0. endgültig an den Kt. Zürich. Die Kapelle in Unterötw il (St. Johannes) wird 1370 als Filiale von Würenlosangeführt; erst 1803 kam Unterötw il zur Kirchgem. Weiningen. Bevölkerung: 1850, 250 Einw.; 1920, 243. — Dändliker: Gesch. der Stadt und des Kts. Zürich. [E. Dejung. ] OEYA, von. Urspr. Schreibweise des altfreien schwyz. Geschlechtes von Euw. Ælteste Jahrzeitstiftung laut frühestem Jahrzeitbuch Steinen vor 1267. Arnold und dessen Sohn Ulrich von Œya (1349) waren Besitzer des Hofes Œya, der heutigen Eum att, welche den grössten Teil der Talebene am Sattel um fasste. Seit dem 15. Jahrh. ist das Geschlecht im Hauptort Schwyz und Umgebung ansässig. — Jahrzeitbuch Sattel. — P. Wilh. Sidler: Die Schlacht am Morgarten (und dessen Mss. hiezu). — M. Dettling: Schwyzer Chronik. — Art. Euw, von. [D. A.] OFENPASS
HBLS, Bd. 5, S. 354 — „ŒTWILANDERLIMMAT“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 354 — „ŒTWILANDERLIMMAT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934