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Rafz
Das Wappen von Rafz im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Silber ein roter Pllugmit blauer Pflugschar
HBLS, Bd. 5, S. 530–531 — „RA FZ“ · auf Deutsch
Geschichte
Polit, und Kirchgem. Rafso 875; Rafse 1258. Rafz = Ratpoldskirch (?). Beim Dorfe Gräber aus der Bronzezeit; La Tene-Flachgräber; römische Ansiedelung bei der Mühle (?); alamannische Gräber. Nach einer (gefälschten) Urkunde von 870 übertrug König Ludwig dem Kloster Rheinau den Besitz des Uodilling zu R. 875 erfolgte ein Gütertausch, wobei Graf Gozbert Besitzungen des Klosters erhielt. Der Edle Konrad von Tengen vergabte 1258 das Gut am Berg bei R. dem Kloster Katharinenthal, welches 1279 weitere ehemals Tengen ’sche Güter vom Kloster Wettingen erw arb. 1302 tauschten Konrad der Alte von Tengen und seine Söhne ihren Hof zu R. gegen den Hof Katharin enth als zu Wil und behielten sich dabei Twing und Bann des Dorfes R. vor. Zur Landgrafschaft Klettgau gehörig, stand R. inbezug auf die hohe Gerichtsbarkeit bis 1408 unter den Grafen von Habsburg-Laufenburg, nachher unter den o'17 Grafen von Sulz. Um die Mitte des 15. Jahrh. erw arb österr. Heer davon tru gen. In den 1840er Jahren fiel Markwart von Baldegg das Dorf mit der Herrschaft diese Kapelle dem Zerfallanheim. Eglisau von den Freiherren von Tengen; […]
HBLS, Bd. 5, S. 530–531 — „RA FZ“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
875 · Rafso 875, Rafse 1258
HBLS, Bd. 5, S. 530–531 — „RA FZ“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 530–531 — „RA FZ“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934