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Rüti (ZH)
Das Wappen von Rüti (ZH) im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold ein rotes R. Riu ti, Ruti 1233; Ritti 1260. Fund aus römischer Zeit; alam
HBLS, Bd. 5, S. 762–763 — „RÜTI“ · auf Deutsch
Geschichte
Polit, und Kirchgem., ehemalige Präm onstratenserabtei. Niederlassung. Die Herzoge von Alamannien sollen diese Gegend dem Kloster Einsiedeln vergabt haben. Kaiser Otto der Grosse bestätigte 973 die Schenkung. Dann erwarben sie die Freiherren von Regensberg, die die Herrschaft Grüningen vom Kloster St. Gallen als Lehen empfingen. R. war nach Busskirch pfarrgenössig, hatte aber im Klausen eine Kapelle (St. Nikolaus). Die Geschichte des Dorfes ist mit der des Klosters eng verbunden. Die Kirchgem., mit der 1710 mehrere Höfe von Dörnten vereinigt wurden, um fasst die Dörfer R., Fägswil und Ferrach, sowie etwa 35 Höfe. Sie sind seit 1894 zu einer Schulgemeinde vereinigt. Die Kirche besteht seit 1776, die Orgel seit 1909. R. hatte 1798-1799 um 1741. Nach einem Kupferstich von D. Herrliberger. durch Plünderungen und Misshandlungen der Franzosen viel zu leiden, gehörte 1798-1803 zum helvetischen Distrikt Grüningen, 1803-1814 zum Mediationsbezirk RÜTi Lister, 1814-1831 zum Oberamt Grüningen, dann zum sein Bruder Werner unter den Räten der Gräfin E lisaBez. Ilinw il. Sekundarschule 1835 gemeinsam mit beth von Kiburg, Donator von St. Urban, schenkte Bubikon und Dürnten, eigene 1884; […]
HBLS, Bd. 5, S. 762–763 — „RÜTI“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1233 · Ruti 1233
HBLS, Bd. 5, S. 762–763 — „RÜTI“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 762–763 — „RÜTI“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934