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Russikon
Das Wappen von Russikon im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold ein steigender schwarzer, rotbew ehrterwidersehender Löwe
HBLS, Bd. 5, S. 785 — „RUSSIKON“ · auf Deutsch
Geschichte
Polit, und Kirchgem. Rusinchon 1247; Russin kon 1324. Der «Egg bühl» ist ein Grabhügel der Hallstattperiode. Römische Einzelfunde. Alam ännisch-fränkische Gräber wurden im Eggbühl und bei Madetswil entdeckt. Grundherrliche Rechte des Grossmünsterstiftes (1247) und des Johann iterhauses Bubikon (nach 1324) sind urk. nachgewiesen. Ein kiburgisclies Ministerialengeschlecht, welches sich nach dem Orte nannte, siedelte schon vor 1283 nach Rapperswil über (s. Art. Russincer). Die hohe Gerichtsbarkeit gehörte zur Grafschaft Kiburg, desgleichen die niedere nach dem Ilabsburg. Urbar. 1452 gingen die Gerichte an die Stadt Zürich über. Von R. stamm te der Vater des Basler Bürgermeisters Rudolf Wettstein. Während der llelvetik war R. dem Distrikt Fehraltorf einverleibt, während der Mediations- und Restauration sperio de dem Bez., bezw. Oberamt Uster. Seit 1831 gehört R. zum Bez. Pfäffikon. Die Pfarrkirche zu R. wird erstm als 1275 erwähnt; 1370 weist sie eine Filiale in Madetswil auf. Am 20. i. 1385 verkauften Johannes Schultheiss von Schalfhausen und seine Frau den Kirchensatz als rechtes Eigen an die Grafen Donat und Diethe) m von Toggenburg, welche den Patronat noch im gl. J. […]
HBLS, Bd. 5, S. 785 — „RUSSIKON“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1247 · Rusinchon 1247
HBLS, Bd. 5, S. 785 — „RUSSIKON“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 785 — „RUSSIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934