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Thalwil
Das Wappen von Thalwil im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Silber erwähnt wird mit Th or in de La Thannaz alias Gerbex, 2 gekreuzte schwarze Rohrkolbenmit dessen Nachkommen sich bald Tliorin dit de la Thannaz, grünem Stengel und Blättern (Nr. 101, bald Thannaz dit Thorin nannten
HBLS, Bd. 6, S. 742 — „THALWIL“ · auf Deutsch
Geschichte
Romont (Freiburg), wo sie in der 1. Hälfte des 16. Jahrh. Gem. u. Dorf. — Pierre Jacques Serie 21 der Gemeindewappenkarten). de la Thanne (in LL. unter von Thann), Herr von Cour-Tellewila, Tellewile (1139); Tellewille, bevoie, * gegen 1714, Offizier in französischen Diensten, Telwiler, Teüewilare (1189); Tallweil, beteiligte sich an den Belagerungen von Menin, Ypern, bis ca. 1900 Thalweil, dann auch Freiburg, Tournayu. Maastricht. Oberst 1762, B rigaTalwil. Einzelfunde aus der Steinzeit, dier 1780, maréchal de camp 1781. St. Ludwigsritter. römische (im Steinm ürli) und ala- Wappen: geviertet, 1 u. 4 in Blau ein Turm, begleitetmannische Siedlung. Vermutlich gab von zwei Sternen und einem Flalbmond; 2 u. 3 in Blau es ein eigenes Edelgeschlecht dieses ein goldener wachsender Löwe; im Schildhaupt durch Namens; ein Steffan von Tallweil wird 1379 Bürger Spitzenschnitt geteilt von Blau und Gold. — LL. — in Zürich. Seit dem 12. Jahrh. besass das Kloster Muri LLH. — Staatsarch. Freiburg. [Ræmv.] Grundbesitz in T. und den Kirchensatz daselbst, was THAYNGEN
HBLS, Bd. 6, S. 742 — „THALWIL“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 742 — „THALWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934