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Trüllikon
Das Wappen von Trüllikon im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
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d. Gem. Glarus. — P. Th iirer: Gesch. d. Gem. sp alten, rechts von Silber und Rot Netstal. —■ Genealogienwerke von J. J. Kubly-Müller fünfmal schräggeteilt, links Gold (Zürcher Gemeindewappen, Nr. 64). Einzelfunde aus der Steinzeit; keltisches Refugium auf dem Risibuck. Im Mühlehölzli
HBLS, Bd. 7, S. 83 — „TRÜLLIKON“ · auf Deutsch
Geschichte
(Kanton Zürich, Bez. Andelfingen. Trümpy: Handelu. Industrie des Kts. Glarus. — Christ. S. GLS). Dorf und poliTt.rüGmepmy.:TrNuel-uere Glarner Chronik 1774. —- Spä lti: linchova 858. d. Gem. Glarus. — P. Th iirer: Gesch. d. Gem. sp alten, rechts von Silber und Rot Netstal. —■ Genealogienwerke von J. J. Kubly-Müller fünfmal schräggeteilt, links Gold (Zürcher Gemeindewappen, Nr. 64). Einzelfunde aus der Steinzeit; keltisches Refugium auf dem Risibuck. Im Mühlehölzli (Hatlebuck) befinden sich mehrere Hallstatt-Grabhügel. Römische Einzelfunde. Laut einer Urkunde von 858 schenkte der Restaurator des Klosters Rheinau, Wolvene, diesem Kloster seine Besitzungen zu Tr. Die niedern Gerichte wurden von den Grafen von Kiburg und später vom Hause Habsburg(Esterreich als Schirm vögten des Klosters verwaltet. (Mss.). [ t Nz.] B. Kanton Zürich, j Familie der Stadt Zürich. Siegel: ein Hirschgeweih oder ein schlüsselartiges In stru ment (Nr. 2). Peter, von Höngg, Metzger, Bürger 1351; Friedli, von Glarus, Bürger 1434. — 1. Peter, Zunftmeister 1345-1349. — 2. Johann es, Vogt zu Grüningen, 1353, 1357. — 3. Johann es, Untervogt der Herren von Aarburg zu Grüningen um 1370. — LL. — Bürgerbuch; […]
HBLS, Bd. 7, S. 83 — „TRÜLLIKON“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 83 — „TRÜLLIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934