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Turbenthal
Das Wappen von Turbenthal im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
(Kt. Zürich, Bez. Winterthur. bücher: Taufen und Ehen seit 1526, Tote seit 1648 (im S.GLS). Gem. und Pfarrdorf. — Vergl. UZ. — K. Wirz: Etat. in Rot ein silberner Schrägbalken, — F. Hegi in Festgabef. Paul Schweizer, p. 197. — belegt mit drei blauen Ringen (Zürcher G. u. F. Hegi: Tösstalu. Tösstalbahn, p. 154. — Der Gemeindewappenkarten, Nr. 67). Römi Tösstaler, So ndernumm er, 2. XI. 1928. — NZZ, 1928, sche Spuren; alamannische Gräber Nr. 918 u. 1929, Nr. 2170. — P. Stärkte: Rückblick auf bei Hutz ikon. Tu rbatun 829 (keltische die ersten 25 Jahre des Bestehens der Schweiz. Anstalt für Form turba = wild; dun = Berg), Schwachbegabte taubstumme Kinder Turbenthal. — ferner Turbattale, Turbaluntale. Das J. Studer: Die Edelnv. Landenberg, p. 169. — J. J. Kloster St. Gallen entfaltete durch das Mötteli: Turbenthals Vergangenheit (1904). — Nbl. Tal von Bichelsee eine lebhafte Kolo der Sladlbibl. Winterthur 1932. [E. D.] nisations-Tätigkeit. 858 wird die dem TURBENTHAL (TURBATUN), (HERRENVON). hl. Gallus geweihte Kirche in T. erwähnt. Sie ist aus einer vom Kloster gegründeten Kapelle hervorgegangen. St. gallische Ministerialen aus dem letzten Viertel des 12. […]
HBLS, Bd. 7, S. 115–116 — „TURBENTHAL“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 115–116 — „TURBENTHAL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934