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Weiningen (ZH)
Das Wappen von Weiningen (ZH) im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold eine blaue, grünbeblätterte Traube, darunter eine aufrechte blaue Pflugschar vor blauem Rebmesser mit rotem Griff (Zürcher Gemeindewappenkarten, Nr. 136)
HBLS, Bd. 7, S. 491–492 — „WE IN INGEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf und polit. Gem. Winingon 870. W. ist eine alamannisch -fränkische Siedlung. 87 0 übertrug ein Lan 1930, 881. Taufregister seit 1588, Eheregister seit 1626, Totenreg ist er seit 1698 (Staatsarchiv). — UZ. — A. Nüscheler: Gotteshäuser. — J. J. Pesta lut z: Statuten, p. 111. — Zwingliana 1922, Nr. 2, p. 112. — Th. Sie ber: Georg Stäheli und die Reformation in W. (1917). — H. Wyd ler: Die alte Schxtle in W. (in Echo vom Uetliberg 1929, Nrn. 38-41). — NZZ 1923, Nr. 1186; 1926, Nr. 1 232; 1931, Nr. 100. — ZT 1858, p. 57; 1859, p. 40, 69; 1862, p. 4 0. — Nbl. Waisenhaus Zürich 1875, 1876. — • F. Sch oder: Magister G. Stäheli (Zofmger Nbl. 1932). — Bürgerhaus; Kt. Zürich, 2. Teil. [ Hildebrand t.] WEINM ANN. Familien der Kte. Bern, Luzern de loh seinen Besitz zu W. an das Kloster St. Gallen.Im 12. und 13. Jahrh. waren die Freiherren von Regensberg dort reich begütert. Zu Anfang des 14. Jahrh. erscheinen als Grund eigentüm er ferner das Kloster Selu. Zürich. A. Kanton Bern. Siehe Wymann. B. Kanton Luzern. Siehe WYMANN. G. Kanton Zürich. I. Alte Familie zu Herrliberg, W EtNZÆ PFH die früher Winimann (urspr. ein Vorname) hiess. Conrad, 1369; J œrg und Philipp 1 1531 bei Kappel. […]
HBLS, Bd. 7, S. 491–492 — „WE IN INGEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
870 · Winingon 870
HBLS, Bd. 7, S. 491–492 — „WE IN INGEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 491–492 — „WE IN INGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934