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Weisslingen
Das Wappen von Weisslingen im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Silber ein er steigende geschweifte schwarze Spitze; in gewechselten Farben drei (2, 1) Sterne (Zürcher Gem.-Wappen XIII, 6 3)
HBLS, Bd. 7, S. 496–497 — „WEIS SLING EN“ · auf Deutsch
Geschichte
Polit, und Kirchgem. Wizinwanc 764; Wizinanch 1230. Grabhügel aus der Hallstattzeit bei The ilin gen; Flachgräber (La Tene) bei der «Burg»; römische Ansiedlung im Zih la cker; helvetische Goldmünze. 1241 versch re ibt Graf Hartmann d. Ac. von Kiburg se in er Gemahlin Margaretha von Savoyen die Vogtei und Grundbesitz in W. Schon im 8. Jahrh. ist das Kloster St. Gallen begütert in W., das nach der Ausscheidung des Zürich gau es (um 860) be im Thurgau verbleibt. Das Habsburg er Urbar nennt als Eigen der Herrschaft Kyburg einen Mo ierhof, einen Kelnhof und eine Mühle, sowie zwei Schupposen. Die Kirche, der hl. Katharina geweiht, wird 1130 erstm als genannt. Die Kollatur gehörte den Edlen von Greifenberg und Hinwil und vor 1508 Hans Bosshard von Bäretswil; sie ging 1519 an Junker Hans von Breitenlandenberg, Vogt zu Arbon, über, in dessen Familie sie bis 1837 verblieb und als dann an Zürich kam. Zwischen W. und Aga sul stand ein Bruderhaus (1495) und am Lindenberg zwischen W. und Ne schw il ein Schwesternhaus. W. gehörte bis 1798 zur Grafschaft Kyburg, während der Helvetik zum Distrikt Fehraltorf, in der Mediation zum Bez. Uster, später zum Oberamt Kyburg. Bevölkerung: 1841, 1500 Einw.; […]
HBLS, Bd. 7, S. 496–497 — „WEIS SLING EN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 496–497 — „WEIS SLING EN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934