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Zumikon
Das Wappen von Zumikon im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →dreimal schrägrechts lien wurden 1631 und 1635 in das geteilt von Gold und Schwarz
HBLS, Bd. 7, S. 692–693 — „ZIMIKON“ · auf Deutsch
Geschichte
Zim inchon ca. 1210. Noch im 17. Jahrh. nur ein Hof, gehörte Z. bis kurz vor der Reformation kirchlich zu Uster und bis zur Revolution politisch zur Landvogtei Kiburg. Bevölkerung: 1634, 20 Einw.; 1930, 141.— Nach dem Ort benannten sich Ministerialen der Grafen Zillis anfangs des 19. Jahrh. Nach einer Aquatinta von Ls. Bleuler (Kantonsbibi. Chur). von Kiburg. Ritter G. von Zim inchon, Zeuge 1243; i. d. Kirche zu Z. (in MHGSXV II). — MHK 5 u. 6.— Teo der icus de Cim inchon, ebenso 1268. Das Geschlecht sank später entweder in AHS 1892, 40. — Gem eindearchivregesten (Staatsar den Bauernstand zurück oder siedelte sich in Städten chiv Chur). [P. Gillardon.] an. Im 13. u. 14.Jahrh. werden Familien Z. in Zürich, ZILLWEGER (Zellweger). Freiburger Familien, die aus dem Rheintal (St. Gallen) Luzern und Thun genannt. Ein em Zweige gelang es anscheinend, im Bernbiet nochm als zu Ansehen zu stam men. 1596 bürgerte sich Conrad, Tuchhändler, 1598 Lienhard, Färber, gelangen: 1338 ist Junker Lütold von Zimekon Zeuge, 1343 und 1348 eine Clara von Zim enkon Meisterin in Freiburg ein. Zweige dieser Fami im Kloster Rüegsau. — FRB. [Hch. Bö hl er.] Patriziat von Freiburg aufgenommen. […]
HBLS, Bd. 7, S. 692–693 — „ZIMIKON“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 692–693 — „ZIMIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934