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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Abtwil
The coat of arms of Abtwil in the canton of Aargau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Kathol. Pfarrdorf; führt kein Gemeindewappen. Aeltere Namensformen: Apivile, Apwiler (Habsburger Urbar) Abwil, Oppem vile; in jetziger Mundart Ap pel; wie Abtwil bei St. Gallen aus App in ivilari: Hof des Appo. Ausgrabungen und Fundslücke beweisen Ansiedelung zur Römer- und Alamannenzeit. Nach dem Habsburger Urbar gehörte A. zum Amt Meienberg; die Grafen von Habsburg besessen die hohe und niedere Gerichtsbarkeit. 1256 verzichtet Graf Gottfried von Habsburg-Laufenburg auf alle Ansprüche an die freien Leute von A. zugunsten der Johanniter von llo hen rain. 1361 empfing Hartmann von Heidegg von Herzog Rudolf von Oesterreich die Vogtei samt allen dazugehörenden Rechten. Bei der Eroberung des Aargaus 1415 kam A. in den Besitz von Luzern, wurde aber 1425 durch einen Schiedsspruch Berns mit dem Amt Meienberg zur gem einen Vogtei der sieben Orte erklärt. Am 2. vi. 1726 bestimmte die Gemeinde den Betrageines Einzugsgeld es für Neubürger und Einsassen, und 1763 beschloss sie die Unteilbarkeit der halben Dorfgerechtigkeit; beide ABT Wit, Beschlüsse wurden von der Landvogtei genehmigt und der Dorfoffnung einverleibt. — Drei Höfe von A. gehörten in die Pfarrei Sins; […]
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Earlier name forms
Apivile, Oppem vile
HBLS, Bd. 1, S. 97–98 — „ABTWIL“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 97–98 — „ABTWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934