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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Densbüren
The coat of arms of Densbüren in the canton of Aargau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Silber ein schwarzer Löwe der einen roten Eberkopf hält; Schildhaupt von Rot mit drei silbernen Sternen rechts und einer goldenen Sonne am Schildrand links
HBLS, Bd. 2, S. 712–713 — „DENSBÜREN“ · in German
History
Dorf, politische und Kirchgem. An der Staffeleggstrasso bei Asp wurde ein Tumulus entdeckt, ebenso Alamannengräber. Der Name (früher Dän ’schbüren gesprochen) kommt von Tentines-, Tentisbüren = Häuser des Tenti, Tento. — Kirchlich gehörte D. ursprünglich zu Bozen; später war es eine Filiale von Eifingen, seit 1647 eine eigene Pfarrei. Politisch teilte es die Geschicke des Fricktals. Oberhalb der Staffeleggstrasso befindet sich die Ruine Urgiz (Uriols 1315), der Stammsitz der Dienstmannen dieses Namens. — Vergl. W. Merz: Wehrbauten. — Derselbe: Urgiz bei D. in) TA 1898). [O. Z.] DENTANO, Sehr zahlreiches, zwischen les Voirons und dem See, in Meinier, Choulex, Veigy usw. verbreitetes, seit dem 15. Jahrh. bekanntes Genfergeschlecht. 1499, 1510, 1535 und 1542 wurden Mitglieder des Geschlechts ins Genfer Bürgerrecht aufgenommen. — 1. Abraham, des Rats der Zweihundert, Mitherr von Hautevillo und Veigy mit seinem Bruder Isaac, erhielt mit diesem 1552 vom Herzog von Savoyen einen Adelsbrief, was zu lebhaften Auseinandersetzungen zwischen ihnen und Genf führte. — 2. PIERREG édéon, 1746-1780, Verfasser mehrerer Handbücherüber Alpinismus und Ackerbau, u. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 712–713 — „DENSBÜREN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934