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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Gansingen
The coat of arms of Gansingen in the canton of Aargau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Gem. und Pfarrdorf; Gansungen 1 240. Siegel: eine Gans. G. gehörte zur Herrschaft Laufenburg, bezw. Bernau, kam 1236 durch Erbgang samt der Burg Bern au an die Freien von Gutenburg und spätestens 1379 an Hans von Rinach, dessen Nachkomme Hans Erhart es am 2 3. iv. 1543 samt der Burg Bernau, Büren und Galten, hohen und niederen Gerichten usw. dem Jakob von Raperg verkaufte. 1635 kam G. mit der Herrschaft Bernau an Johann Walter von Roll und dessen Brüder, in deren Familie sie bis zur Revolution verblieb. Mit dem Fricktal kam G. 1803 zum Kt. Aargau. Kollator der St. Georgskirche war bis 1803 das Stift Säckingen. Die älteste Glocke datiert, von 1494. 1814 verbrannten 2 9 Häuser, und 1817 hatte das Dorf eine furchtbare Hungersnot zu überstehen. Pfarregister seit 1639. Zur Gem. G. gehört der Weiler Galten (Galmeton 1256), aus dem nach Merz die 1311-1379 genannten Herren von Galmton (s. d.), habsburgisch-laufenburgische Ministerialen, stam men sollen.—■Vergl. Merz: Burgen und Wehrbauten. — Derselbe: Gemeindewappen. — Nüscheler: Aarg. Gotteshäuser. — Birrch er: Fricktal. [H. Sch ] GANSNER, heute GARNER und GASMÉR. Geschlecht des Kts. Graubünden, Bürger in Maienfeld, Seewis, Fa na su. […]
HBLS, Bd. 3, S. 406 — „GANSINGEN“ · in German · excerpt
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 406 — „GANSINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934