Municipalities · AG
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Mandach
The coat of arms of Mandach in the canton of Aargau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Blau 3 ro te Löwen
HBLS, Bd. 5, S. 22–23 — „MANDACH“ · in German
History
Gem. und Pfarrdorf. Auf dem Rotberg oberhalb M. glaubtm an, einen römischen Wachtposten nachgewiesen zu haben. Fund eines La Tènegrabesmit Schwert und Schildbuckel. Von M. hat das heute noch blühende, adelige Geschlecht von Mandach den Namen. Sein Stammhaus zu M. ist zwar völlig verschw un ausserhalb des Städtchens gelegenen, «Mandach» gen. Turm bewohnte, und erw arb 1320 das stift-zurzachische Lehen auf Sidellen bei Zurzach. Dann nahm es Wohnsitz in Schaffhausen (Ein tritt ins dortige Bürgerrecht vor 1318, in den Rat 1372), wo es noch blüht, und nach Rheinau. Seit 1881 ist ein Zweig des Geschlechts in Bern verburgert. Wappen: urspr. ge^ Schwarz, bald geändert in Silber mit teilt von Rot mit Mohrenkopf und Mohrenkopf und Rot. — 1. Ulrich, Propst zu St. Thomas in Strassburg 1301. — 2. Sebastian, Vogt zu Neunkirch 1496. — 3. Heinrich, Abt zu Rheinau 1498-1529, hervortretende Persönlichkeit, erhielt ein Dankschreiben Kaiser Maximilians. — — A. Waldburger: Rheinau und die Reformation (in JSG 25, p. 134 ff.). — 4. Marie Agnes, Priorin von St. Katarinen tal 1628-1632. — 5. Johanna Maria, Aebtissin zu Frauenalb 1631-1643. — 6. […]
HBLS, Bd. 5, S. 22–23 — „MANDACH“ · in German · excerpt
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 22–23 — „MANDACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934