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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Merenschwand
The coat of arms of Merenschwand in the canton of Aargau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Gem. unci Pfarrdorf. Funde römischer Mauerreste und einer Eise na xt. M. soll eine Burg und ein Edelgeschlecht gehabt haben, die indessen nicht weiter zu belegen sind. Dagegen nannte sich nach dem Orte ein bis Ende des 14. Jahrb. bekanntes Bürgergeschlecht (Walter, Chorherr zu gelingen 1263). Im 13. Jahrh. waren ausser den Herren von Eschenbach und dem Deutschhause Ilitzkirch die Grafen von Homburg in M. begütert und besessenu. a. auch den dortigen Kirchensatz. 1293 kam dieser mit den hom burg. Gütern, 1328 auch der Besitz von Hitzkirch, an die Herren von Hünenberg. Diese besassen auch die hohe Gerichtsbarkeit zu M., Hagnau, Mühlau, Enge, Rickenbach und Rüti. Wegen eines Streites mit Hartmann von Hünenberg, Schultheiss zu Zürich, 1393, wurden die Leute von M. exkommuniziert. 1394 lösten sie den grundherrlichen Verband mit dem Hause Hünenberg zuhanden Luzerns, das von da an in seinem neuen Am te M. den Vogt nach dem Vorschlag der Gem ein den setzte. 1803 wurde das Amt M. von Luzern gegen Hitzkirch an den Kt. Aargau abgetreten. Der Kirchensatz kam 1389 von den Herren von Hünenberg an das Kloster Kappel, 1531 an Luzern und erst 1857 an den Kt. Aargau. […]
HBLS, Bd. 5, S. 91–92 — „JMERENSGHWAND“ · in German · excerpt
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 91–92 — „JMERENSGHWAND“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Former municipalities
This former municipality is now part of Merenschwand:
- Benzenschwilmerged in 2011