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Remigen
The coat of arms of Remigen in the canton of Aargau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →das der Herren von R.: in Rot ein weisser schreitender Steinbock
HBLS, Bd. 5, S. 595–596 — „REMIGEN“ · in German
Origin & meaning
: in Rot ein weisser schreitender Steinbock. Alamannengräber mit Beigaben. Der Ort teilte politisch die Schicksale der Herrschaft Schenkenberg und kam mit dieser 1460 an Bern. Er war Stammsitz eines schon Ende des 13. Jahrh. erloschenen habsburgischen Dienstm annengeschlechts. Von einer Burg ist aber nichts bekannt, oder man müsste annehmen, der oberhalb R. gelegene, heute zur Gem. Riniken gehörende sog. «Iberg» sei Sitz dieses Ritterh au & ses gewesen, das sich kurz nach seinem ersten Auftreten (1227) in Bremgarten niederliess. Aus ihm stamm te — Heinrich, Abt von Muri 1261-1284. — Eine bis in die neueste Zeit erhaltene St. Peterskapelle zu R., Filiale von Rain, wird schon 1449 genannt. — Vergl. W. Merz: Burgenu. Wehrbauten. — Derselbe: GemeindewapB urgruine"und Dorf Remüs anfangsd. 19. Jahrh. Nach einer Photographie. pen. — Arg. 23, p. 196; Burgruine. R. wird erstm als 930 erwähnt, als Heinrich I. 27, p. 71. — M. Kiem: dem Priester Ha rtpert an der Wallfahrtskirche St. Muri I, p. 110.
HBLS, Bd. 5, S. 595–596 — „REMIGEN“ · in German
History
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Rain. Ramingen 1064; Remingen 1256. Alamannengräber mit Beigaben. Der Ort teilte politisch die Schicksale der Herrschaft Schenkenberg und kam mit dieser 1460 an Bern. Er war Stammsitz eines schon Ende des 13. Jahrh. erloschenen habsburgischen Dienstm annengeschlechts. Von einer Burg ist aber nichts bekannt, oder man müsste annehmen, der oberhalb R. gelegene, heute zur Gem. Riniken gehörende sog. «Iberg» sei Sitz dieses Ritterh au & ses gewesen, das sich kurz nach seinem ersten Auftreten (1227) in Bremgarten niederliess. Aus ihm stamm te — Heinrich, Abt von Muri 1261-1284. — Eine bis in die neueste Zeit erhaltene St. Peterskapelle zu R., Filiale von Rain, wird schon 1449 genannt. — Vergl. W. Merz: Burgenu. Wehrbauten. — Derselbe: GemeindewapB urgruine"und Dorf Remüs anfangsd. 19. Jahrh. Nach einer Photographie. pen. — Arg. 23, p. 196; Burgruine. R. wird erstm als 930 erwähnt, als Heinrich I. 27, p. 71. — M. Kiem: dem Priester Ha rtpert an der Wallfahrtskirche St. Muri I, p. 110. [H. Tr.] Florin (dem nachmaligen Bischof) die Kirche zu Sent REMONDA. Familie schenkte. In der ersten Hälfte des 12. Jahrh. treten die Carlo Francesco Rem onda. […]
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First mention
1256 · Remingen 1256
HBLS, Bd. 5, S. 595–596 — „REMIGEN“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 595–596 — „REMIGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934