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Coat of arms · diese Datei: Jwnabd · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Schöftland
The coat of arms of Schöftland in the canton of Aargau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Gold (oder Silber) ein rotes Andreaskreuz
HBLS, Bd. 6, S. 245–246 — „SCHC EF TL AND“ · in German
History
Gem. und Pfarrdorf; ehemalige Herrschaft. Schoflach 1254; Schop flanc 1266; Scheftelanch 1268; Scheftlan 1286 usw. Sch. besass eine Burg, die den Herren von Liebegg gehörte. In den Fehden vor der Sempacherschlacht wurde sie zerstört und vorläufig nicht wieder aufgebaut. Von I-Ienmann von Liebegg fiel die Ruine samt Twing und Bann und dem Kirchensatz zu Sch. an seinen Schwiegersohn Petermann von Luternau, bezw. dessen Söhne, die 1434 die Herrschaft von Thüring von Aarburg zu Lehen nahmen. 1655 verkaufte Christoph von Luternau die Herrschaft an Wolfgang von Mülinen, der 1660 das heutige Schloss erbaute, es aber schon 1664 mit der Herrschaft seinem Schwiegersohn Joh. Rud. May überliess. 1806 trat die Familie May den Kirchensatz, der immer mit der Herrschaft verbunden war, dem Kt. Aargau ab. 1840 verkaufte sie das Schloss, in dem in der Folge eine Zigarrenfabrik eingerichtet wurde. 1415-1798 gehörte Sch. zur Landvogtei Lenzburg. Ein Leutpriester (aus dem Geschlechtv. Liebegg) wird 1275 erstm als genannt. Von 1543 an waren auch Ober- und Untermuhen kirchlich mit Sch. verbunden, Untermuhen bis 1760. Die Kirche wurde 1506 neu erbaut und besitzt noch schöne Wappenscheiben von 1683-1685. […]
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First mention
1254 · Schoflach 1254, Scheftelanch 1268, Scheftlan 1286
HBLS, Bd. 6, S. 245–246 — „SCHC EF TL AND“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 245–246 — „SCHC EF TL AND“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934