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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Uezwil
The coat of arms of Uezwil in the canton of Aargau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Sarmenstorf. Uezwile 1306. An der Strasse nach Sarmenstorf fanden sich römische Ueberreste. Von einer Burg zu U. ist nichts bekannt, obschon der Ort offenbar einen Ortsadel besass, der nur mit einem Ritter Arnold von U. (Jahrzeitbuch Bremgarten) bekannt ist. In habsburgischer Zeit gehörte U. zum Amt Villmergen, nach der Eroberung des Aargaus 1415 zum Amt Sarmenstorf der Landvogtei Freiamt. Eine zur Kirche von Sarm enstorf gehörende Kapelle Mariæ Geburt wurde 1776 neugebaut. — Arg. 26, p. 98. — W. Merz: Burgen und Wehrbauten II, p. 529. [H. Tr.] UFDEREGGEN (lat. DE CRISTA). Familie von Münster (Wallis). Drei Brüder waren Domherren von Sitten: — Eg id, 1496-1497, t 1507; Johann es, 1476f 1501; und Johann es der Jüngere, 1460-ca. 1532. Domherr 1487-1498, als einer der Urheber des Aufstau- des gegen Kardinal Schiner 1519 exkommuniziert. — BWG VI, p. 62.. [D. I.] UFDERFLÜE. Siehe SUPERSAXO. UFFIKON
HBLS, Bd. 7, S. 127–128 — „UEZW IL“ · in German
First mention
1306 · Uezwile 1306
HBLS, Bd. 7, S. 127–128 — „UEZW IL“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 127–128 — „UEZW IL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934