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Rehetobel
The coat of arms of Rehetobel in the canton of Appenzell Outer Rhodes, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Silber ein ro tes Reh mit Kreisgerichts Uri, f 30. vii
HBLS, Bd. 5, S. 580–581 — „REHETOBEL“ · in German
Origin & meaning
vii. 1918, brachte die Granitgoldenem Geweih, das über einen Graindustrie wieder zur Blüte. — Aus dem Geschlecht R. des oberen und unteren Kantonsteils gab es ausserdem viele Geistliche, Ratsherren und Richter. — Vergl. ben zwischen 2 grünen Bergen springt. Die Pfarrei trug urspr. den Namen am Rechtobel. Das Gebiet der jetzigen Gem. LLH. — Stammbücher. — F. V. Schmid: Geschichte mit seinen 52 Siedelungen gehörte zum des Freistaats Uri. — Gfr. Reg. — Historisches Nbl. Arbon er Forst laut Urk. Kaiser Friedvon Uri 1925, 1928. — Festgabe zur Eröffnung des Museums Uri, 1906. — Eduard Wymann: Schlachtjahrzeit. — R. I-Ioppeler: Ursern im Mittelalter. — richs I. von 1155 und somit zum Bistum Konstanz. Erst zwei Jahrh. später treten urk. Beweise für die vom Bodensee her ausgegangene Besiedelung des Geländes um R. auf; 1366 besitzen die Edeln von Rorschach, zu deren Vogtei diese Gegend gehörte, in den Weilern Kleinenbuch und Rohach Höfe und Eigenleute, welche 1378 wohl infolge des im gl. J. geschlossenen Bundes der Ländlein Appenzell, Hundwil, Urnäsch und Teufen schwören müssen, nicht abtrünnig zu werden. Nach den Appenzeller Freiheitskriegen (1403-1408) bildete R. […]
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History
Gem. und Pfarrdorf. Sekundarschule ein und leitete sie jahrzehntelang. — 5. JOSEF, von Wassen, * 1875, Landrat, Vizepräs. des Iiechtobel (Moosbachschlucht) 1463. 1918, brachte die Granitgoldenem Geweih, das über einen Graindustrie wieder zur Blüte. — Aus dem Geschlecht R. des oberen und unteren Kantonsteils gab es ausserdem viele Geistliche, Ratsherren und Richter. — Vergl. ben zwischen 2 grünen Bergen springt. Die Pfarrei trug urspr. den Namen am Rechtobel. Das Gebiet der jetzigen Gem. LLH. — Stammbücher. — F. V. Schmid: Geschichte mit seinen 52 Siedelungen gehörte zum des Freistaats Uri. — Gfr. Reg. — Historisches Nbl. Arbon er Forst laut Urk. Kaiser Friedvon Uri 1925, 1928. — Festgabe zur Eröffnung des Museums Uri, 1906. — Eduard Wymann: Schlachtjahrzeit. — R. I-Ioppeler: Ursern im Mittelalter. — richs I. von 1155 und somit zum Bistum Konstanz. Erst zwei Jahrh. später treten urk. Beweise für die vom Bodensee her ausgegangene Besiedelung des Geländes um R. auf; 1366 besitzen die Edeln von Rorschach, zu deren Vogtei diese Gegend gehörte, in den Weilern Kleinenbuch und Rohach Höfe und Eigenleute, welche 1378 wohl infolge des im gl. J. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 580–581 — „REHETOBEL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934