Municipalities · BL

Coat of arms · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Langenbruck
The coat of arms of Langenbruck in the canton of Basel-Landschaft, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →geviertet, 1 und 4 in Blau eine goldene Lilie, 2 tu 3 in Rot ein goldener Stern
HBLS, Bd. 4, S. 611 — „LANGENBRUCK“ · in German
History
Gem. u. Dorf. Auf der Passhöhe des obern Hauenstein gelegen, lässt L. durch Funde den Verkehr in der Bronze- und in der Römerzeit erkennen. Den Namen hat L. von dem Knüppeldamm (Brücke-Britsche), der durch dass versumpfe Hoch tal führte. Urspr. unausgeschiedener Teil der Urpiärrei und Gemarkung Onoldswiler, entwickelte es sich zu eigenem Bann und Dorf. Zum ersten mal als villa Langebruccho 1145-1153 bezeugt. Urspr. im Besitz des Kloster Murbach, dann der Grafen von Froburg, die einen Hof und Meier in L. hatten, und mit Onoldswil auch L. dem von ihnen gestifteten Kloster Schöntal schenkten. Schon früher fan den grosse Rodungen statt; sie wurden von den Benediktinermönchen des Schöntals fortgesetzt. 1237 wird die Kapelle erwähnt. Noch vor der Reformation 1504 wurde L. selbständige Gemeinde. 1590 wurde eine neue Kirche gebaut. Im 15. Jahrh. wurde zwischen Basel und Solothurn über die Zugehörigkeit L. ’s zur Landgrafschaft im Sisgaugestritten. Weil das Dorf auf der Grenze lag, wollte Solothurn es für den Buchsgau in Anspruch nehmen. Nach langen Verhandlungen sprach der Bischof Johann am 30. vm. 1464 L. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 611 — „LANGENBRUCK“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934