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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Spiez
The coat of arms of Spiez in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Silber drei blaue Wilke aus Deutschland, 1904 Frau Gemuseus aus Basel, Spitzen
HBLS, Bd. 6, S. 494–495 — „SPIEZ“ · in German
History
erhielt den ersten Wohnbau wohl bald nach 1339 und Pfarrdorf und Gem., die auch Einigen, 1598 in einer Erweiterung die heutige Ausdehnung. Spiezmoos, Spiezwiler, Hondrichu. Schönes Getäfer von 1598 und prächtige Stukkaturen Faulensee umfasst. Freiherrschaft bis von 1614. Eigentümer von 1876 an waren: Herrn. 1798. Funde aus der Bronzezeit 1907-1928 Dr. med. W. Schiess; seit 1. vm. 1929 sindu. der La Tène-PeriodeS.chDloiess Kuirncdhe Kirche eine öffentliche Stiftung. Das von Sp ietswurde 762 von Bischof Städtchen, dem ein Schultheiss Vorstand, wurde gegen Heddo von Strassburg mit Scherzligen 1600 und das Rathaus 1611 durch Feuer zerstört. an das elsässische Kloster Ettenheim Seit Ende des 19. Jahrh. hat sich S. als Fremdenort geschenkt. Spiez 1226. Eulogius Ki- und als Eisenbahnknotenpunkt ausserordentlich entburger berichtet, die Kirche sei von wickelt. Bevölkerung: 1888, 2045 Einw.; 1920, 4547. König Rudolf II. von Burgund und der Königin Bertha Es besitzt eine Sekundarschule, das oberländische Asyl im Jahre 933 gestiftet worden, welche Zeitansetzung I «Gottesgnad», eine Privatnervenheilanstalt, eine Nanach E. A. Stückelberg (NZZ 1921, Nr. 1211) wohl turheilanstalt, kathol. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 494–495 — „SPIEZ“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934