Municipalities · FR
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Düdingen
The coat of arms of Düdingen in the canton of Fribourg, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →geteilt, 1 von Rot mit drei silbernen Rosen, 2 von Silber mit zwei Ochsenhörnern
HBLS, Bd. 2, S. 774–775 — „DÜDINGEN“ · in German
History
Gem. und Dorf. Der Name weist auf alamannische Siedelung im frühen Mittelalter hin. Spuren vorrömischer Besiedelung (Heierli: Urgeschichte der Schweiz, p. 371 und 373). Ausser den Velga waren auch die Herren von Endlisberg und die Grafen von Thierstein daselbst begütert. Die Güter der letzteren gelangten 1442 an Freiburg. Das Dorf gehörte zur alten Landschaft Freiburg und war dem Aup an ner zugeteilt. Die Kirche, 1228 erwähnt, wurde wahrscheinlich im 11. oder 12. Jahrh. von den Herren von Duens (Diidingen) gegründet, die das Patronatsrecht besassen. 1448 und 1837 wurde sie durch einen Neubau ersetzt. Das Patronat ging 1492 an die Kirche und 1513 an das Kapitel von St. Niklaus in Freiburg über. — Vergl. Kirsch: Die ältesten Pfarrkirchen des Kts. Freiburg (in FGXX IV, 141). — deD iesbach: Les arm. du village de Guin (in Annales frib. I). [a. Büchi.] DUENS (DÜDINGEN) (FREIEVON). Das Geschlecht erscheint Ende des 12. Jahrh. zwischen Saane und Sense begütert, später als. Bürger von Freiburg. Um 1250 spaltete sich die Familie in zwei Linien mit Rudolf an der Spitze der älteren, die Namen und Wappen beibehielt. Sie starb um 1400 aus mit den Brüdern Johann, Rudolf und Peter. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 774–775 — „DÜDINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934