Municipalities · GE
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Carouge (GE)
The coat of arms of Carouge (GE) in the canton of Geneva, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Gold ein Leopardo in natürlichen Farben auf grüner Terrasse liegend und angelehnt an den Stamm eines grünen, aus der Terrasse wachsenden Johannisbrotbaum es mit roten oder silbernen Früchten
HBLS, Bd. 2, S. 517–519 — „CAROUGE“ · in German
History
Gem. und Stadt. Alte Namensformen: Carrogio 1255, Carrojo 1371, Quarrogio 1445; kommt von quadruvium (für quadrivium) = Kreuzweg; im Dialekt Carro. Römische Zeit. C. ist sehr früh entstanden an der Kreuzung der vier bedeutenden, der Arvebrücke zu streben den Strassen, nämlich: 1. der Strasse Vienne-Lyon-Genf über Seyssel und den Chaum ontpass, 2. der Strasse Vienne-Genf über Boutae (Annecy), und der beiden weniger wichtigen Strassen von Veyrier, dem linken Arveufer entlang, und von Lancy-Bernex-Chancy. Man hat auf der Veyrierstrasse drei römische Denkmäler gefunden: die Halbsäule eines den Manen des Decimus Julius Modestinus gewidmeten Grabmales, dann das Fragment eines zum Andenken des Marcus Carantius Macrinus, Zenturio der ersten städtischen Kohorte, errichteten Grabsteins vom Ende des 1. Jahrh., und endlich einen dem Jup iter geweihten Altar. Die ersten zwei Inschriften werden in der katholischen Kirche von C. aufbewahrt, die dritte im Genfer Museum. Es muss hier zu dieser Zeit eine Brücke über die Arve bestanden haben, aber durch die fortgesetzten Verheerungen des linken Ufers hat der wilde Bergstrom nach und nach den Urgrund des Flekkehs weggeschwemmt. Mittelalter. C. […]
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First mention
1255 · Carrogio 1255, Carrojo 1371
HBLS, Bd. 2, S. 517–519 — „CAROUGE“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 517–519 — „CAROUGE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934