Municipalities · JU
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Courroux
The coat of arms of Courroux in the canton of Jura, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Politische und Kirchgem. Corolt 1148; Lütoldesdorf 1146; Curul oder Colliaire 1150; Curol 1317; Lupandorf 1480. Der Name kommt nicht von Curlis rufus, sondern von Curtis Luloldi = Hof des Lütold. Die Gem. übernahm das Wappen der Edlen von Courroux: von Rot mit goldenem Schrägen, im Schildhaupt begleitet von einem goldenen Stern. Man fand dort Stücke von Töpfereien aus der Steinund Bronzezeit, römische Münzen und Spuren von Thermen. Die Röm er, deren Niederlassungen im 5. Jahrh. verschwanden, hatten sich an der Stelle keltischer Wohnsitze angesiedelt. Im 30jährigen Krieg wurde das Dorf schwer heimgesucht. Die Kollatur der Kirchgem. gehörte den Edlen Marschalk von Delsberg. COURTARY 635 1293 trat sie Heinrich von Marschalk dem Bischof von Basel ab. Die von den Schweden zerstörte Kirche wurde 1687 wiederaufgebaut und 1872 restauriert. Die Gewinnung von Eisenerz bildet die Haup tin dustrie von C. Bevölkerung: 1135 Einw. Taufregister seit 1681, Eheund Sterberegister seit 1733. C. gehörte einem edlen Geschlechte dieses Namens (deutsch LOTTERSDORFF). — Jeh an, Junker, verliess 1409 das Land und zog nach Beifort.
HBLS, Bd. 2, S. 655 — „COURROUX“ · in German
First mention
1148 · Corolt 1148, Colliaire 1150, Curol 1317
HBLS, Bd. 2, S. 655 — „COURROUX“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 655 — „COURROUX“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934