Municipalities · JU
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Damphreux-Lugnez
The coat of arms of Damphreux-Lugnez in the canton of Jura, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Dorf und Gem. Danfriol 1161; Dam phriol 1256; Danfriu 1315. D. gehörte zur Meierei Cœuve und hatte als Ansiedler sog. Colonen (ein im Eisass und im Bistum Basel vorkommender Stand bevorrechteter Zinsleute, deren Verzeichnis 1350 aufgestellt wurde). Das Dorf wurde nach dem 30jährigen Kriege von den Lothringern verwüstet (1652). Zur Pfarrei gehörten Lugnez, Beurnevésain, Vendlincourt und Bonfol. Die drei letzten Ortschaften wurden zu Anfang des 19. Jahrb. davon abgelöst. Die Kirche soll nach der Tradition die älteste im Eisgau sein. Sie wurde 1705 und 1867 neugebaut. Ihre Heiligen waren St. Ferréol und St. Ferjeux; die Kollatur gehörte dem erzbischöflichen Kapitel von Besançon. Bevölkerung: 1764, 434 Einw.: 1920, 289. Taufregister seit 1626, Eheregister seit 1627, Sterberegister seit 1662. — Trouillat. — Vautrey: Notices I. — A. Daucourt: Diet. par. [Gl. A.] DAMUR. Ghurer Ratsgeschlecht, seit dem 16. Jahrh. im Rat. — 1. Jos, Rechenherr 1532. — 2. Abraham, Zunftmeister 1606. — 3. Johann Jakob, Seckeimeister 1696. — 4. Ab un di, Zunftmeister 1764. — 5. Lazarus, Mitglied des Kleinen Stadtrates 1796, Munizipalrat 1800. [M. V.] DAMVANT
HBLS, Bd. 2, S. 687 — „DAMPHREUX“ · in German
First mention
1161 · Danfriol 1161, Danfriu 1315
HBLS, Bd. 2, S. 687 — „DAMPHREUX“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 687 — „DAMPHREUX“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Former municipalities
These former municipalities are now part of Damphreux-Lugnez:
- Damphreuxmerged in 2022
- Lugnezmerged in 2022