Municipalities · LU
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Dierikon
The coat of arms of Dierikon in the canton of Lucerne, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Silber ein grün es Geiss blatt über blauem Dreiberg
HBLS, Bd. 2, S. 731 — „DIERIKON“ · in German
History
Gem. und Dorf mit Mühlen gewerbe seit mindestens 1340. D. gehörte um 1300 zum österr. Amt Meyenberg, später zum Amt Rotenburg, 1803-1814 zum Amt Hochdorf, seither zum Amt Luzern. Die ältere Kapelle datiert von 1675. Im 2. Villmergerkrieg (1712) schw ärm te man in der Gegend für den Krieg, und die Aufständischen hielten in der Mühle Zusammenkünfte ab. Am 2. xii. 1558 ordnete der Rat von Luzern das Genossenrecht und die Verteilung des Gem ein de wald es. — Gfr. Reg. — Lütolf: Pfarrgesch. von Boot. — Staatsarch. Luzern. [P. X. W.] DIERIKON, von. Geschlecht der Stadt Luzern, Bürgerrecht seit 1357. — Johann, Ammann (mit Un terbrach) von 1405-1436, Schultheiss 1403, 1407, 1409, 1418, 1421, 1424, 1426, 1429, 1432; Vogt von Rotenburg 1415, 1416, 1418; Vogt von Willisau 1417, Sprecher der Ratsdeputation beim Empfang des Königs Sigism und in Ebikon 1417. — Gfr. 3 5, 8 4 ff. — Staatsarch. Luzern. [P. X. W.] DIERINGER, Magister Peter, ca. 1450-1476, Hofs chullehrer in Luzern, kaiserlicher Notar. — Gfr. 4, 246. — Mannlehenbuch I, 81 f. — Ludwig, ca. 1646-1659, Chorherr in Luzern. — Vergleiche Lukas Bruderschaft. [P. X. W.] DIES, Jörg, gen. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 731 — „DIERIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934