Municipalities · LU
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Greppen
The coat of arms of Greppen in the canton of Lucerne, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →Blau -Rot schrägrechts geteilt, oben goldene, unten silberne schräg gestellte französische Lilie
HBLS, Bd. 3, S. 762–763 — „GREPPEN“ · in German
History
Gem. und Pfarrdorf. Crepon, 1259. G. gehörte ursprünglich zum Kellerhof Weggis des Klosters Pfäfers und zur Pfarrei Weggis; Kaplanei seit 18. II. 1634, Pfarrei seit 14. i. 1799. Bau der Kapelle 1485, Neubau der Kirche 1646-1647. Die Gerichte gehörten der Herrschaft Oesterreichu. kamen durch Verpfändung an Ruotschmann von Hallwil, 1365 an Walter von Langnau, 1370 an Walter von Tottikon, dann an Johanna von Hunwil und 1406 durch Kauf an Luzern. Das alte Hofrecht wurde Ende des 14. Jahrh. niedergeschrieben und blieb bis 1544 in Kraft. 1406-1798 war das Dorf der Landvogtei Habsburg, seit 1803 ist es dem Amt L uGRESSER zern zugeteilt. Aus der Umgebung bezog Luzern in alter Zeit die Tuffsteine zu seinen hervorragenden Bauten, so 1573 zum Bau des Palastes zum Affenwagen. Die Wallfahrt zum hl.Wendelingeht mindestens ins Jahr 1659 zurück. Pfarregister seit 1799.— Vergl. Staatsarch. Luzern. — Segesser: Hechtsgesch. — ASA 1885.— Zemp: Wallfahrtskirchen. — Gfr. Reg. [p. x. W.] GREPPEN, von (Gr ep pon). f Luzerner Familie. Siegel: Andreaskreuz mit und ohne Schildhaupt. — 1. Heinrich 1259. — 2. Werner (1307-1329), des Rats. — 3. Heinrich, dominus et magister am Benediktinerkloster 1319. — 4. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 762–763 — „GREPPEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934