Municipalities · LU
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Schongau
The coat of arms of Schongau in the canton of Lucerne, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Gold ein schwarzer aufrechter Löwe mit 2 roten Kugeln in den Vordertatzen, rotem Kopfu
HBLS, Bd. 6, S. 254–255 — „SCHONGAU“ · in German
History
Pfarrdorf. Scongewe 893; Scongovwe 1182; Schongow 1273. Die Kirche wurde 1036 von den Lenzburgern an das Chorherrenstift Münster geschenkt und 1358 inkorporiert. Nach der Eroberung des Aargaus 1415 war Luzern an Stelle des Hauses (Esterreich als Reichsvogt über Münster und das Michelsamt getreten. Die Vogtei, welche Wilh. von Grünenberg pfandweise von (Esterreich innehatte, ging 1415 kaufweise an Sursee und 1420 an Luzern über. Dem Michelsamt unterstand Sch. bis 1798, bildete 1803 mit Rüedikon und Æsch ein eigenes Gem eindegericht, das dem Amt Hochdorf zugeteilt wurde; 1814 kam die Zuteilung zum Gerichtsbezirk Hitzkirch. Bei der Teilung des Gem eineigentums 1581 entstanden die drei Gemeinden Ober-, Mettmen- u. Nieder-Schongau, wozu 1591 noch die von Rüedikon kam. Letztere Gemeinde gehörte bis 1808 kirchlich zu Hitzkirch, seitdem auch kirchlich zu Schongau. Twingrechtslibelle von 1571, 1731, 1774. Pfarrer Röthelin führte 1832 die Strohflechterei und die Hanf- und Rosshaarstickerei ein. — Taufregister seit 1642, Ehe- u. Sterberegister seit 1611. — Gfr. Reg. — Segesser: Rechtsgesch. I, p. 705; II, p. 69. — E. Kopp: Gesch. II, IV, V. — Jos. Herzog: Heimatkunde. — Zeitgloggen 1927, p. […]
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First mention
893 · Scongewe 893, Scongovwe 1182, Schongow 1273
HBLS, Bd. 6, S. 254–255 — „SCHONGAU“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 254–255 — „SCHONGAU“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934