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Coat of arms · Unknown · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Gächlingen
The coat of arms of Gächlingen in the canton of Schaffhausen, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
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Gem. und Pfarrdorf in der alten I Gaugrafschaft und späteren Landgrafschaft Klettgau. I Gahtelingen 870; Gähtlingen 1345; Gächtlingen 1376; seit dem 17. Jahrh. Gächlingen. Südlich von G. führt eine Römerstrasse durch den Klettgau; römische Funde (Feldtöpferei im Metmental). Von König Ludwig dem Deutschen trug Uodilloz 870 G. zu Lehen; dessen Das Gem eindehaus zu Gächlingen ums Jahr 1850 (erbaut 1571). Nach einer Federzeichnung. Rechte gingen auf das Kloster Rheinau über, das noch im 14. Jahrh. in G. Gefälle bezog. Weitere Grundbesitzer und Zehntherren waren das Barfüsserkloster und das Kloster Allerheiligen zu Schaffhausen, sowie das dortige Siechenhaus, ferner das Kloster St. Katharinental bei Diessenhofen, das Domkapitel zu Konstanz und andere. Als Niedergerichtsherren erscheinen nach Heinrich von Urzach und denen von Randegg namentlich die Im thurn von Schaffhausen (1433-1513), von denen die Vogtei käuflich an den Spital zum hl. Geist überging. Die hohe Gerichtsbarkeit über G. übte die Landgrafschaft Klettgau aus. Erst 1656 kam G. nebst ändern Klettgaudörfern durch Kauf unter die Staatshoheit der Stadt Schaffhausen (Landvogtei Neunkirch). Die St. Jakobskirche in G. […]
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First mention
870 · Gahtelingen 870, Gähtlingen 1345, Gächtlingen 1376
HBLS, Bd. 3, S. 386–387 — „GÆCHLINGEN“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 386–387 — „GÆCHLINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934