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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Löhningen
The coat of arms of Löhningen in the canton of Schaffhausen, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Gem. und Pfarrdorf. Loninga 779; Löningen 1112; Lon ing in 1135; Löningen 1332. Funde aus der Hallstattzeit, römisch-keltische Topfscherben beim Schlauchhof. Von der Römerstrasse Windisch-Rottweil zweigte vermutlich bei Gächlingen eine weitere ab, die über L. und Schaffhausen nach Singen führte. Alamannische Grabfunde im Dorfe; 1921 machte man weitere ausserhalb desselben (3 Skelette, Ohrring, Bronzeschwert usw.). Als Grundbesitzer zu L. erscheinenu. a. das Kloster St. Gallen 779 (?), das Kloster Paradies 1272, Annav. Wartenfels 1335, Schaffhauser Bürger und der Spital in Schaffhausen. Die Hälfte der Gerichte gehörte seit urk. Zeit den Freiherren von Tengen, die sie als Lehen den Randenburgern, 1374 der Familie Wiechser und 1492 Hans Trüllerey übertrugen, welcher dasselbe 1514 zum Eigentum erhielt. 1540 kam diese Hälfte an die Stadt Schaffhausen. Die andere war vermutlich schon im 13. Jahrh., jedenfalls 1332, im Besitz des Klosters Paradies und ging in der Reformation ebenfalls an Schaffhausen über. Die hohe Gerichtsbarkeit besass nördlich der Landstrasse Schaffh.-Schleitheim die Stadt als Teil der sog. «Mundat»; […]
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First mention
779 · Loninga 779, Löningen 1112, Löningen 1332
HBLS, Bd. 4, S. 712–713 — „JLGEHN INGEN“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 712–713 — „JLGEHN INGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934