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Wollerau
The coat of arms of Wollerau in the canton of Schwyz, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →seit 1804 in Rot ein goldener steigender Löwe, seit 1848 in Rot zwei goldene schreitende Löwen überein an der
HBLS, Bd. 7, S. 622–624 — „WOLLERAU“ · in German
History
Gem. u. Pfarrdorf; ehemaliger «Hof» und Bezirk. Wolrouwe 1224; Wolrow 1286; Wolrau 1290.—.— I. Der Hof. Die ältere polit. Gesch. des hinteren oder unteren Hofes W. ist mit derjenigen des vorderen od. oberen Hofes Pfäffikon verbunden. Beide gelangten durch Schenkung der Alam annenherzogin Reginlinde im 10. Jahrh. (von Kaiser Otto II. 972 bestätigt) an das Kloster Einsiedeln. Wie über den Hof Pfäffikon, war auch die Vogtei über den Hof W. mit dem dazugehörenden Hof Bäch als Lehen des Stiftes an dessen Kast- vögte, die Herrenv. Rapperswil, gekommen. Nach dem Abgang der Grafen von Rapperswil gelangte die Vogtei im 14. Jahrh. vorerst an die Grafen von Homberg, dann an die Habsburg-Laufenburg, die sie 1342 an Jakob Brun, Bruder des Zürcher Bürgermeisters Rudolf Einsiedeln, als Stifter eines Grundstücks in Trachslau an das Kloster 1210. Rudolf und Ulrich sind Zeugen 1217, 1221, ein Ulrich wird 1295 genannt und Rudolf noch 1331 (UZ). Die Ritter von W. waren Un te rBrun, verpfändeten. In der Eigenschaft als Vogtleute folgten die von W., Räch und Pfäüikon im Kriege mit (Esterreich den Fahnen Zürichsu. leisteten am Weih nach tstage 1351 bei Dättw il der Stadt wirksame Hilfe. […]
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First mention
1224 · Wolrouwe 1224, Wolrow 1286, Wolrau 1290
HBLS, Bd. 7, S. 622–624 — „WOLLERAU“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 622–624 — „WOLLERAU“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934