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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Kestenholz
The coat of arms of Kestenholz in the canton of Solothurn, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Gem. und Pfarrdorf. Der Name bedeutet Kastanienwäldchen. Im sog. Unterfeld Reste einer Römersiedelung. K. gehörte dem Hochstift Basel, wurde mit der Landgrafschaft Buchsgau zu Lehen gegeben und von den Landgrafen weiter verliehen. So kam der Hof 1380 vom Grafen Sigmund von Tierstein an Ritter Heinzmann von Grünenberg, dessen Sohn Wilhelm HBLS iv — 31 KIBURG 481 ihn 1416 an Bern und Solothurn abtrat. 1463 kam er durch Verständigung mit Bern an Solothurn allein und bildete dann bis 1798 mit Oensigen, Ober- und Niederbuchsiten das sog. obere Amt Bechburg. Die Pfarrei K. hiess früher Oberkappel. 1372 besassen den Kirchensatz die Ed ein von Falkenstein; bald nach 1492 wurde er dem Stifte Werd vermacht, das ihn 1526 an Solothurn abtrat. Die 1510 ausserhalb des Dorfes gebaute Kirche wurde später abgebrochen und im Dorfe neugebaut. — MHVS ol. 8. — P. A. Schmid: Kirchensätze. — J. R. Rahn: Kunstdenkmäler des Kts. Solothurn. [H. Tr.] KETTENACKER, AMBROSIUS, von Winterthur, studierte 1508 in Basel, 1524 Leutpriester zu Riehen bei Basel, führte daselbst die Reformation durch. — Linder: Ambrosius Kettenacker und die Reformation in Riehen-Bettingen. [C. Ro.] KETTENBUND. […]
HBLS, Bd. 4, S. 491 — „KESTENHOLZ“ · in German · excerpt
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 491 — „KESTENHOLZ“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934