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Coat of arms · Unknown · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Lostorf
The coat of arms of Lostorf in the canton of Solothurn, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Blau ein gelber Schrägünksbalken, darüber ein gelbgekleideter Ritter auf einem weissen Pferd
HBLS, Bd. 4, S. 724–725 — „LOSTORF“ · in German
History
Gem. und Pfarrdorf. 1524 wurde dort ein römischer Münzschatz gefunden. L. gehörte zur alten Herrschaft Wartenfels, mit der es 1465 an Solothurn kam. Dank einer 1412 entdeckten Heilquelle entwickelte sich dort im 15. Jahrh. ein Badeetablissement. Die Kollatur der Kirche gehörte urspr. dem Deutschordenshause in Basel, das sie 1538 an Schultheiss und Rat von Solothurn verkaufte. Die heutige Kirche stammt aus dem 17. Jahrh. Tauf- u. Ehereg. seit 1805, Sterberegister seit 1826. — MHKSoL 8. — P. A. Schmid: KircAensdW. — J. R. Rahn: Kunstdenkmäler. [H. Tr.] LOTTENBACH. Familie von Weggis, seit dem 15. Jahrh.— Hans, Ammann 1633.— Kaspar, Ammann 1653-1663, Pannermeister. — Gfr. Reg.— Ant. Bucher: Bär getgeschleckter. [P. X. W.] LOTTERIEWESEN. Das Schweiz. Lotteriewesen zeigt als erste Erscheinungsform den «Glückshafen» (Losurne, 1471). Näheres darüber enthält der Art. Glückshafen. In Zürich wurde 1785 eine Lotteriekommission zur Ueberwachung des Lotteriewesens gebildet. Jede L. bedurfte vorheriger Genehmigung. Für die Zwecke der Armenpflege wurden 1803 in Uri und 1809 in Schwyz Lotterien geschaffen. Mitte des 19. Jahrh. wuchs das L. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 724–725 — „LOSTORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934