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Coat of arms · Unknown · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Lütisburg
The coat of arms of Lütisburg in the canton of St. Gallen, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Rot auf grünem Boden Die Talstufe unterhalb dem Gonzenbach und dem stehender silberner Stier, überhöht von silbernem Necker bildete das Kernland des Besitzes der Grafen Metzgerbeil mit goldenem Griff; im Schildhaupte von Toggenburg; also bauten sie selbst die Burg wieder zwischen 2 goldenen Sternen ein silbernes Kreuz
HBLS, Bd. 4, S. 732–733 — „LÜ TISB URG“ · in German
History
Abgegangene Burg, Dorf, polit., Orts- und XI. 1869 in Genf, Bild Kirchgem. Liutinsburch 1214. Andere Ortschaften und hauer in Freiburg. — Oertlichkeiten dieser Gem. erscheinen viel früher: SKL. [J. N.] Rindal (Runtal 849), Tufertswil (Turolversuilare 928), B. Kanton Solothurn. Aleschwanden (Walessvanton 928). Die Stelle, wo L. Lü ti iy. Alt burg er ge entstand, war strategischwichtig; hier wird es geEmanuel Lüthi. schlecht der Stadt Solo wesen sein, wo Abt Ulrich III. von St. Gallen 1079 im Nach einer Photographie. thurn. Bürger wird Ru Kampf gegen die päpstliche Partei eine Befestigung dolf, aus Kriegstetten, anlegte, sie aber 1083 als zu exponiert wieder zerstörte. 1517. Urspr. auf und bewohnten sie bisweilen selber. Als 1468 das Neueres Wappen: in Blau ein silbernes Malteserkreuz. Toggenburg in den Besitz der Abtei St. Gallen überging, — 1. Uli, Grossrat 1564-1565. — 2. Benedikt, Gross wurde L. der Sitz eines Vogts. Die Eigenleute zu L. rat 1647. 1666, Vogt zu Gilgenberg 1659, f 1670. — wurden dem Gericht Bazenheid (Niederamt), einem LL. — Bestallungsbuch. — P. Prot. Wirz: Bürgerge der 3 Gerichte des «Unteramts» zugewiesen (Wappen schlechter. — Sf. Ursenkalender 1898. — [v. […]
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First mention
1214 · Liutinsburch 1214
HBLS, Bd. 4, S. 732–733 — „LÜ TISB URG“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 732–733 — „LÜ TISB URG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934