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Widnau
The coat of arms of Widnau in the canton of St. Gallen, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Gem. u. Dorf. Widenouwe 1303 (Wei de - Au). gräflichen Grundherren, diewu cherische Ausbeutung der Hofleu te durch einzelne Grafenu. das pro vok ato riW. gehörte samt Dörnach (1449) und Schm ittorzum sche Auftreten derselben gegen über dem eidg. Landvogt alten Königshof Widnau - Haslach (s. Art. Haslach) und der Tagsatzung nötig ten die regierenden Orte in und teilte dessen polit. Schicksale bis 1798. Kirchlich der 2. Hälfte des 17. Jahrh. wiederholt zum Ein schreige hörte W. urspr. in die Pfarrei Lustenau. 1504 erlaub ten und sogar zur vorübergehenden Se que stration des ten die Herren von Ems als Patronats herren von Hofes W.-FI. zu Gunsten der Gläubiger. Aber die kon Lustenau der «Gemeinde und Nachbarschaft» zu W., fessionelle Spaltung der Eidgenossenschaft verhinderte eine eigene Kirche und ein eigenes Pfarrhaus zu bauen. ein konsequente s Vorgehen gegen diese üb erm ü tigen Machthaber. 1759 erlosch die gräfliche Dynastie von ligen und unmittelbar aus Gott Inspirierten. Sie Ems in männlicher Linie, und die «Herrschaft» W.-H. […]
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First mention
1303 · Widenouwe 1303
HBLS, Bd. 7, S. 548–549 — „WID NAU“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 548–549 — „WID NAU“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934