Municipalities · TG
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Aadorf
The coat of arms of Aadorf in the canton of Thurgau, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →Schräggeteilt rechts eine silberne Pflugschar in Grün, links einen naturfarbenen Gertei in Silber als die Symbole des Ackerund des Waldbaues (Nater)
HBLS, Bd. 1, S. 13–14 — „AADORF“ · in German
History
Gem. und grosses Dorf, reform, und kathol. Pfarrei. Fü hrt seit dem 18. Jahrb. als. Alamannensiedelung aus der ältesten Einwanderungszeit (um 400-420): Dorf an der Aa (der alten Bezeichnung für die Lützelmurg). Erste Herren waren seit etwa 780 die Grafen des Linzgaues (jenseits des Bodensees), seit 771 Landgrafen des Thu rgaues. Ulrich III. erbaute um 886 die erste Kirche zu A., die er dem heil. Alexander weihte. Ein Männerkloster bestand hier schon 894, in welchem Jahres zusammen mit dem Kirchenpatronat der Aufsicht des Abtes von St. Gallen unterstellt wurde. Später setzte St. Gallen seine eigenen Mönche hierher. Ums Jahr 1000 wurde aber die Propstei aufgehoben. Das Dorf blieb Jahrhunderte hindurch klein und arm. 1259 fand hier ein heisser Kampf statt zwischen Eberhard von Bichelsee und Walter von Elgg, zwei Vasallen des Abtes Bertold von St. Gallen. Nachdem der Hof A. von der Abtei St. Gallen zu wiederholten Malen verpfändet und wieder zurückgekauft worden war, musste er um 1330 schon wieder veräussert werden und kam nun an die Herren von Hohenlandenberg-Greifensee. Hermann von Hohenlandenberg zu Greifensee vergabte zum Trost und Heil seiner und seiner Voreltern Seelen 24. 6. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 13–14 — „AADORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Former municipalities
These former municipalities are now part of Aadorf:
- Aawangenmerged in 1995
- Ettenhausenmerged in 1995
- Guntershausen bei Aadorfmerged in 1995
- Wittenwilmerged in 1995