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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Cerentino
The coat of arms of Cerentino in the canton of Ticino, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →geviertet: 1 u. 4 von Silber mit schwarzen Lilien, 2 u. 3 von Silber mit einem silbern geränderten schwarzen Schrägbalken
HBLS, Bd. 2, S. 545–546 — „CERENTINO“ · in German
History
Gem. und Pfarrei, die ihren Ursprung wahrscheinlich der Alpwirtschaft verdankt. 1253 wird C, nicht erwähnt, wohl aber Guarino, heute Gorino. Weiler der Gemeinde. 1500 gehörte C. zur Roana superior, beteiligte sich am Aufstand des Valmaggia gegen die Franzosen und war eines der verurteilten Dörfer. 1484 schickte es 25 Soldaten an die Grenze von Bosco zur Verteidigung gegen die ins Vald ’Ossola heruntergestiegenen Walliser. In kirchlicher Hinsicht gehörte C. zunächst zur Pfarrei Cevio, von der es sich 1513 als selbständige Kirchgem. lostrennte. Zu Ende des 16. Jahrh. wohnte der Pfarrer abwechslungsweise in C. und in Bosco. Schon 1464 wurde in C. eine Kirche geweiht. Die verschiedenen Kapellen in den Weilern der Gemeinde stam men: die von Collinasca von 1761, restauriert 1894, die von Casa dei Torri von 1680, Gorino 1739, Camanoglio 1601, Cauzzi 1636, Corte di Sotto 1858. Die Bruderschaften gehen auf 1658 und 1683 zurück; Pfarregister seit 1682, Sterberegister 1740. Heimat des Obersten und Ingenieurs Pietro Morettini. Bevölkerung: 1596, 600 Einw. (mit Bosco); 1801, 365; 1900, 209; 1920, 173. — Monti: Atti. — Pometta: Come il Ticino.. — Duetti: Notizie storiche religiose. [ C. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 545–546 — „CERENTINO“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934