Municipalities · VD
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Berolle
The coat of arms of Berolle in the canton of Vaud, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →In Gold zwei schwarze Querbalken, darüber ein schreitender schwarzer Bär
HBLS, Bd. 2, S. 216–217 — „BÉROLLE“ · in German
History
Dieses Dorf hing im Mittelalter vom Kloster Romainmötier^ab, gehörte später verschiedenen Geschlechtern, zuletzt Jaques Necker, dem Minister Ludwigs XVI. Durch B. führte eine Römerstrasse, in deren Nähe man eingeäscherte römische Wohn stätten mit verk ohlten Knochenresten fand. In Nernetfand Blavignac 1849 Gräber aus dem 9. Jahrb. 1397 bestand dort eine eigene Pfarrkirche; seit der Reformation hing sie aber immer von Bière ab. — Vergl. DHV. [M. R.] BEROM ÜNSTER. Siehe MÜNSTER. BERRÀ. — 1. Co st an tino, Architekt und Ingenieur, * 1847 in P eterhof (Russland), t 1915 in Mailand. Von ihm stammt unter ändern Bauten der monum entale Bahnhof von Ka san. — 2. Cesare, Bruder von Nr. 1, Bildhauer, * 12. I. 1850 in P eterhof, f 17. vii. 1898 in Freiburg. Er studierte in Como, hierauf an der Brera-Akademie in Mailand, war in Nizza tätig und begab sich dann nach Petersburg. 1881 kehrte er in den Tessin zurück. Gründer und Direktor der ersten regelmässigen Zeichen- und Plastikschule von Lugano, wurde 1897 als Direktor an die Bild hauerabteilung derK un stund Gewerbeschule FreiCesare Berra. Nach einer Photographie. burg berufen. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 216–217 — „BÉROLLE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934