Municipalities · VD
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Donneloye
The coat of arms of Donneloye in the canton of Vaud, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →Schwarz mit einem im Zackenschnitt geteilten Schildhaupt von Gold
HBLS, Bd. 2, S. 756 — „DONNELOVE“ · in German
Origin & meaning
Da stellt sich die Frage, warum ein neues Wappen geschaffen werden musste? Wenn der Name unverändert für die erweiterte Gemeinde beibehalten wird, ist kein neues Wappen notwendig. Das neue Wappen wirkt überladen. Der Flügel aus dem Wappen von Mézery kommt wegen der starken Verkleinerung auf einen Viertel nicht mehr zur Geltung. Problematisch ist auch das Aneinanderfügen zweier gleichfarbiger Felder.
SWF — „Donneloye“ (2026-07-28) · in German
History
Donneloia 1177; Donnalug 1223; Dognia Éluye 1240. Das Dorf war schon zur Römerzeit bewohnt. Die der hl. Jungfrau geweihte Kirche unterstand bald dem Kapitel, bald dem Bischof von Lausanne. Im 12. Jahrh. gehörte das Dorf den Edlen von Donneloye. Im 15. Jahrh. ging es an die de Provannaz und an die de Glane über, später an die de Loys-Villardin und zu gleichen Teilen an die de Reynold und die de Roll. Jean de Loys, Herr von Villardin, verkaufte 1711 die Herrschaft an Bern um 20 000 fl. und behielt nur ein befestigtes Haus, von dem noch einige Spuren bestehen. Die Kirche wurde 1664 um gebaut; 1903 kam es zu einem Neubau. — DHV. [M. R.] DONNELOYE, de. Waadtländisches Edelgeschlecht. Ponce und Gui werden gegen 1150 erwähnt; Humbert, Ritter, 1214; An sel me, Ritter, 1223. Das Geschlecht starb 1 aus nach 1380 mit Ot ton in, der von einem Onkel das Vizedominat Moudon erbte; er hatte nur eine Tochter, die mit einem Provannaz verheiratet war, welcher von den de Glane, hierauf von den de Loys beerbt wurde. Ottonin hat schwerlich zu einem Zweig der de Goumoens gehört, wie DHV behauptet. [M. Ri DONNERBÜHL (DORNBÜHL)
HBLS, Bd. 2, S. 756 — „DONNELOVE“ · in German
Municipal merger
2008: Donneloye, Gossens, Mézery-près-Donneloye → Donneloye
SWF — „Donneloye“ (2026-07-28) · in German
First mention
1177 · Donneloia 1177, Donnalug 1223
HBLS, Bd. 2, S. 756 — „DONNELOVE“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 756 — „DONNELOVE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
- SWF — „Donneloye“ (2026-07-28) — Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen — Neue Fusionswappen, 1986–2021
- SWF — „Donneloye (Modifikation)“ (2026-07-28) — Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen — Neue Fusionswappen, 1986–2021
Former municipalities
These former municipalities are now part of Donneloye:
- Gossensmerged in 2007
- Mézery-près-Donneloyemerged in 2007
- Prahinsmerged in 2011