Municipalities · VD
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Gollion
The coat of arms of Gollion in the canton of Vaud, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →sechs Schrägrechtsbalken, im Schildhaupt drei Bienenkörbe (Farben unbekannt)
HBLS, Bd. 3, S. 619–620 — „GOLLION“ · in German
History
Gem. und Dorf; Gollun 1228; Gollion 1383. Der Ort muss schon vor den Römern eine gewisse Bedeutung gehabt haben. 1906 entdeckte man auf dem Hügel des Chätelard ein helvetisches oder gallisches Refugium mit Mauern und Gräben, das später als Friedhof verwendet worden ist. Andere Verschanzungen wurden auf den Hügeln von Bovex, Ouffemaz und Brichv entdeckt, aber sie scheinen aus späterer Zeit zu stam men. G. liegt überdies an der Römerstrasse Vidy-Orbe, und es wurden an verschiedenen Stellen des Gebiets Spuren von bedeutenden römischen Bauten aufgefunden. Die 1228 genannte Pfarrkirche war dem hl. Christoph geweiht. Im Mittelaltcr gehörte G. zur Baronie Gossonay, dann zur Herrschaft L ’Islc. Unter der harnischen Herrschaft war es der Reihe nach im Besitz der Gierens, der Dortans, der Chan dien und bis 1798 der Senarclens. Der im Mittelalter dem Kloster Lutry gehörende Zehnten kam nach der Reformation an Bern — DHV. [M. R.] GOLGVKINE, FÉDOR, Graf von, 1766-1823, russischer Diplomat und Schriftsteller, Gesandter in Neapel, verbrachte die letzten Jah re seines Lebens in Lausanne, wo er starb. Verfassteu. a. […]
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First mention
1228 · Gollun 1228, Gollion 1383
HBLS, Bd. 3, S. 619–620 — „GOLLION“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 619–620 — „GOLLION“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934