Municipalities · VD
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Vallorbe
The coat of arms of Vallorbe in the canton of Vaud, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Blau 2 goldene Balken, belegt mit einem roten Kreuz
HBLS, Bd. 7, S. 214–215 — „VALLORBE“ · in German
History
Industrielle Ortschaft, Pfarrei und Gem. In Valle Urbe 1139; V;aloJr.b-esJ. 12R1o9u. sLseeatzute rer Name kommt auch als Flurnam ein Bavois vor und scheint auf eine andere Etymologie als die von 1139 hinzudeuten. Man fand in V. eine Serpentin a xt und eine aus Bronze, sowie eine römische Münze; aber die Kolonisationscheint erst sehr spät erfolgt zu sein und zwar dank dem Um stande, dass die Strassen von Orbe und von Jougne nach dem Joux tale hier zusamm enstossen. V. besitzt seit 1148 eine Pfarrkirche, die der Bischof von Lausanne dem Kloster Romainmötier schenkte. Sie war dem hl. Pankraz geweiht. Dem gleichen Kloster unterstellt war ein 1139-1321 genanntes Priorat in V., dem Weinberge in der Côte und ein Drittel des Zehntens von Jougne gehörten. Die Gemeinde V. teilte die Geschicke von Romainmötier; die Einwohner wurden 1403 steuerfrei gegen eine Jahresabgabe von 20 Pfund an das Kloster. Dieses begünstigte die Metallindustrie in der Gegend. Um 1285 wurde in La Dernier eine Eisen hü tte («ferrière») eingerichtet, eine andere in Vivier und eine dritte in Le Châtelard. 1528 ermächtigte der Prior Clauded ’Estavayer den P. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 214–215 — „VALLORBE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934