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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Nendaz
The coat of arms of Nendaz in the canton of Valais, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Ansprüche gegenüber dem Fürsten von Conti geltend zu machen, t 16. VI. 1707 als letzte Fürstin von Neuenburg aus dem Hause Orléans-Longueville. — Boyve: Annales. — Gham brier: Hist, de Neuchâtel. — A. Piaget: La duchesse de Nemoursà la Neuveville (in MN 1922). — La Force: Legrand Conti (1922). [L. M.] (Kt. Wallis, Bez. Gundis. S. GLS). Gem. und Dorf. Frühere Formen: Neigda, Neymda, Neinda. N. gehörte seit dem 12. Jahrh. zur savoyischen Kastlanei Gundis. Das Meieramt war zuerst im Besitz der vom Turn und fiel 1375 an Savoyen zurück, das damit die Meyrans, dann die Tavelli und die Bertherinis belehnte. Im 14. Jahrh. bestand in N. eine Gem.; sie kaufte 1551 für kurze Zeit das Meieramt zurück. 1592 gab ihr der Land rat von Wallis einen sog. Grossmayor, der auf Vorschlag der Zenden gewählt war. Militärisch gehörte N. zum Banner von Gundis; es bildet seit 1798 eine Gem., die sich 1839 der Regierung von Siders anschloss. Die Kirchgem. wird seit dem 11. Jahrh. erwähnt und ging 1160 durch Tausch von der Abtei St. Maurice an das Bistum Sitten über. — Gremaud. — Furrer: Hist, du Valais. — Derselbe: Statistique. — Rameau: Châteaux du Valais. — Ribordy: Hist, du Valais.
HBLS, Bd. 5, S. 252 — „NENDAZ“ · in German
Earlier name forms
Neigda, Neymda, Neinda
HBLS, Bd. 5, S. 252 — „NENDAZ“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 252 — „NENDAZ“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934