Municipalities · ZH
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Birmensdorf (ZH)
The coat of arms of Birmensdorf (ZH) in the canton of Zurich, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →Halb gespalten und geteilt Bremgarten, 1855 Pfarrer in Lunkhofen, Kämmerer von Gold mit blauer Blume, Silber und Dekan des Kapitels Bremgarten, Präsident der mit grünem Baum und Blau mit silkantonalen Priesterkonferenz
HBLS, Bd. 2, S. 273–274 — „BIRMENSDORF“ · in German
History
doktorierte daselbst, empfing 1841 in Rom die Priester Politische Gem. und mit Aesch zusammen ICirchgem. weihe, wurde Vikar in Kirchdorf, 1848 Katechet in. — Vergl. KKZ 1881. — berner Pflugschar. Mehrere Grabhü[G. w.] — Philipp, * 26. v. 1845 in Würenlin gen (Kt. gel der Hallstattzeit auf dem HafA argau), trat auf Veranlassung Alfred Eschers 1873 in nerberg. 876: Piripoumesdorf, 1140: den Dienst der Nordostbahn, Präsident der N ordostBirbomestorf, 1324: Birmenstorf. Der bahndirektion 1894, Präsident der Kreisdirektion III Name bedeutet Birnbaumsdorf. der S. B. B. 1901, Oberst im Generalstab 1899, f 28. Grundbesitz zu B. hatten im Mitv in. 1907 in Zürich. — Vergl. ZW Chr. 1902, Nr. 2; telalter zürcherische Gotteshäuser und 1907, Nr. 35. — NZZ 1907, 239. [D. F.] Bürgergeschlechter, die Klöster Muri BIRCHW 11- (Kt. Zürich, Bez. Bülach, Gem. und Engelberg, im spätem Mittelalter hauptsächlich Nürensdorf. S. GLS). Zivilgem. 1155 Byrchenwilare. das Stift St. Blasien, das sich Herr des Dorfes nennt Nordöstlich vom Dorf die beiden sog. Heidenburgen, (1347), dort einen Meier hatte und Twing und Bann vermutlich prähistorische Refugien. Römische Ziegel in ausübte. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 273–274 — „BIRMENSDORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934