Municipalities · ZH
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Dällikon
The coat of arms of Dällikon in the canton of Zurich, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →von Schwarz mit silbernem Winkel, ln den «Maueräckern» wurde 1789 eine grosse römische Ansiedlung festgestellt
HBLS, Bd. 2, S. 681–682 — „DÆLLIKON“ · in German
History
Politische und Dänikonmit um fassende Kirchgem. Tellinchovun Mitte des 9. Jahrh.; Tellinchon 1228. Grundbesitz hatten zu D. schon vor 870 die Abtei St. Gallen, später Einsiedeln mit Fahr, Regensbergische Eigenleute, zum Teil als Erblehen von der Abtei Zürich die Schwestern von Konstanz in Zürich, Zürcher Bürger und von ihnen das Kloster Oetenbach, ferner der Maria-Magdalenenaltar der Propstei Zürich. 1285 hatte Lütold VIII., der Begründer der Linie Neu-Regensberg, als Lehen von Einsiedeln die Vogtei über den Hof des Klosters zu D.; später wird diese in einem habsburgischen Revokationsrodel im Besitze der Herren von Baldegg genannt; nachher war D. unter den Herren DÆ NDLIKER von Landenberg-Greifensee mit deren Herrschaft Alt-Regensberg vereinigt und kam mit dieser an Zürich, unter dem es zur Obervogtei Regensdorf gehörte. 1798 kam D. zum Distrikt Regensdorf, 1803 zum Bez. Biilach, 1815 zum Oberamt (1831 Bez.) Regensberg (seit 1871 Dielsdorf). Öffnung von 1537. Bis 1843 um fasste die polit. Gem. D. die beiden Zivilgem. D. und Dänikon. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 681–682 — „DÆLLIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934