Municipalities · ZH
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Egg
The coat of arms of Egg in the canton of Zurich, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Gold ein Baum auf einem halben schwarzen Mühlrad
HBLS, Bd. 2, S. 804–805 — „EGG“ · in German
History
Pol. Gem. mit Esslingen, Vorder- und Hinter-E. Eigene Kirchgem.; drei Zivilgem.: E., Esslingen und Lieburg. Hoppen: in Blau zwei verschränkte Hände. Funde: In Stirzental (1851) zwei Gräber aus der Bronzezeit, ein Schwert, ein Messer, ein Doppelspiralhaken, eine grosse und eine kleine Nadel, drei Armspangen, Bügel einer Fibel; in Vorder-Güldenen römische Münzen. Alamannische Ansiedlung. Eccha 775; Egka 834; Egge 1248. E. war im 9. Jahrh. oft Gerichtsort der Hundertschaft, wo Urkunden ausgestellt wurden. Im Mittelalter hatten die EGG Edlen von Freienegg, sowie die Edlen von Goldinen (heute «auf Güldenen») hier ihren Sitz; ihre Burgen sind verschwunden. Mit der Verpfändung der Herrschaft Grüningen durch die Brüder Hermann und Wilhelm Gessler 1408 kam E. an die Stadt Zürich und gehörte bis 1798 zur Landvogtei Grüningen, mit Ausnahme einiger westlichen Höfe, die der Obervogtei Stäfa zugezählt wurden. Schon 858 bestand eine Kirche. Das Chorherrenstift Zürich besass einen Teil des Zehntens. Der Kirchensatz gehörte 1303-1311 dem Pianse Oesterreich, von 1478 an dem Johanniterhaus Küsnacht am Zürichsee, nach der Reformation dem Rat zu Zürich. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 804–805 — „EGG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934