Municipalities · ZH
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Flurlingen
The coat of arms of Flurlingen in the canton of Zurich, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Blau über nur noch in Niederurnen; seit Anfang des 17. Jahrh. grünem Dreiberge 3 Rebmesser mit im Glarnerland ausgestorben, dagegen noch heute im silbernen Klingen und goldenen Grif benachbarten Schanisvertreten
HBLS, Bd. 3, S. 197 — „FLURLIINGEN“ · in German
History
Pol. und Sehnigem, villula Jalirh. Bürger von Kerenzen, im 16. Jahrh. dagegen Flurlinga 876. — Rue di und Peter, fen. Refugium auf dem Kohlfirst. F. t 1388 bei Näfels. — Vergl. LL. — UGI, p. 338. — gehörte bis 1798 zur Herrschaft und Kublv-Müller: Gen. Werke. [J. J. I(.-M.] Obervogtei Laufen. Grundherr war FŒTZER. Familien der Kto. Luzern und Zürich. der Bischof von Konstanz; die LandesA. Kanton Luzern, f Bürgerfamilie in Luzern. — hoheit stand bei Kiburg; die niederen Johann, Grossrat 1554, Seevogt zu Sempach 1573; Gerichte waren Eigentum der Herrent 1577. — Jo st, Grossrat 1557, Seevogt 1565; t 1568. von Tengen, denen auch die Burg Lau — Gebhard, Grossrat 1601, Seevogt 1617; t 1633. fen gehörte. 1544 verkauften die Fulach die Herrschaft — Sebastian, Grossrat 1647; f 1689. — Gebhard, an Zürich. Während der Helvetik gehörte F. zum Grossrat 1697; f 1706. — [p. X. w.] — Joseph, Distrikt Banken, zur Mediationszeitzum Bez. Winter Kunsthafner 1674. — SKL. [P. H.] thur, 1814-1830 zum Oberamt Andelfingen. F. war B. Kanton Zürich. Föt zer, Vöt zer. t Geschlecht in stets nach Laufen kirchgenössig. […]
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First mention
876 · Flurlinga 876
HBLS, Bd. 3, S. 197 — „FLURLIINGEN“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 197 — „FLURLIINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934