Municipalities · ZH
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Oberglatt
The coat of arms of Oberglatt in the canton of Zurich, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Silber über liegendemrotem Halbmond drei (2, 1) ro te Sterne
HBLS, Bd. 5, S. 335 — „JOBERGLATT“ · in German
History
Polit, und Kirchgem. Obrunglate 1153. Schalenstein aus der Steinzeit. 1153 erscheint das St. Martinsklosters auf dem Zürichberg begütert in G., der Meierhof stand bis 1268 den Edeln von Tengen zu. Ehem als Tengen ’sche Güter gelangten 1277 an das Kloster Selnau. 1311 verkauften Hugo und Johann es Manesse den Meierhof, zu welchem die niedere Gerichtsbarkeit über O. gehörte, an die Propstei Zürich. 1530 trat diese die niedern Gerichte an den Rat zu Zürich ab. Die hohe Gerichtsbarkeit, lag bis 1442 im Bereiche der Herrschaft Kiburg. Nach 1442 blieb der Dorfteil rechts der Glatt unter Kiburg (s. Art. Grafschaft), während das eigentliche Dorf links der Glatt samt den hohen Gerichten der Obervogtei Neuamt zugetcilt wurde. Diese Rechtsverhältnisse werden auch von der Öffnung llltLS v — 21 OBERHALBSTEIN des Zwinghofes Neerach (1538) bestätigt. Öffnung von 1500; Einzugsbriefe von 1580 und 1640. O. war in Bülach kirchgenössig, doch stiftete der Kirchherr Stephan Meier 1482 für 0. eine Pfründe. An Stelle der Kapelle wurde 1658 eine neue Kirche erbaut. Erst 1819 erfolgte die Auseinandersetzung mit der Mutterkirche Bülach hinsichtlich des Kirchengutes. Grosses Brandunglück 1825. […]
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First mention
1153 · Obrunglate 1153
HBLS, Bd. 5, S. 335 — „JOBERGLATT“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 335 — „JOBERGLATT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934